Sonntag, 29. Juli 2012

Realität

Ein Gedicht von einem "Wir sind Kirche"-Menschen sei hier wiedergegeben. Die nennen es "Satire". Weil der Grad an Wirklichkeitsverlust und der schäumende Jähzorn mich derart anwidern und einfach wirklich sprachlos lassen, kann ich es nicht kommentieren. 
Das ist die Realität von Menschen, die sich katholisch schimpfen! Arme Menschen...

Fünfmal täglich: Auch das Unkraut wachsen lassen! Auch das Unkraut wachsen lassen! Auch das Unkraut wachsen lassen! Auch das Unkraut wachsen lassen!


Der Papst mit Eifer reformiert,
da, wo es niemand int´ressiert.
Gläubige werden irritiert,
wenn "Unwürdige" ( ? ) aussortiert.
Bei Jesus ist das nie passiert.
Doch jetzt wird stramm fundiert marschiert.

Des Papstes Katechese
"pro multis" heißt "für viele",
ist - schlicht und einfach - "Käse",
führt nicht zum Glaubensziele.

Papst "Bene" scheint nicht ganz gescheit,
kapiert nichts von Barmherzigkeit,
die allen gilt, und das weltweit.
Jesus sagt´ dies´ voll Deutlichkeit.
Der Papst jedoch bringt neuen Streit.
Sein Brief ist voll Verschrobenheit
und geistlicher Engstirnigkeit.
Die Kirche wird damit entzweit.
"Bene", dank´ ab! ´s wär´ höchste Zeit.

Kommentare:

  1. Also fünfmal täglich viermal wiederholen: "Auch das Unkraut wachsen lassen"?!?
    --> zumindest in meinem Garten klappt das schon vorzüglich!

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    1. Das bezieht sich natürlich auf das Evangelium vom Vortag. Es ist wirklich schwierig, solche Leute zu tolerieren...

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  2. AAAAAAAAAAArrrrgghh. Ich hätte dieses Machwerk von einem "Gedicht" nicht auf meinem Blog veröffentlicht. Lange nicht mehr soetwas schlechtes gelesen. Was bilden sich diese Leute bloß ein?

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    1. Ich habe mich und mein Blog soz. geopfert... eben: für einen reality check.

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Ich freue mich über Meinungen, (sinnvolles) Feedback und Hinweise aller Art. Fragen sind auch immer willkommen, eine Garantie ihrer Beantwortung kann ich freilich nicht geben. Nonsens (z.B. Verschwörungstheorien, atheistisches Geblubber und Esoterik) wird gelöscht. Trolle finden hier keine Nahrung.