Mittwoch, 21. August 2013

Wider die "Gefühlsreligion"

»Als ganz sicher halte ich fest und bekenne aufrichtig, dass der Glaube nicht ein blindes religiöses Gefühl ist, das aus dem Dunkel des Unterbewusstseins im Drang des Herzens und aus der Neigung des sittlich geformten Willens entspringt, sondern dass er eine wahre Zustimmung des Verstandes zu der von außen durch Hören empfangenen Wahrheit ist, durch die wir auf die Autorität Gottes des Allwahrhaftigen hin für wahr halten, was uns vom persönlichen Gott, unserm Schöpfer und Herrn, gesagt, bezeugt und geoffenbart worden ist.«


(Aus dem Antimodernisteneid des hl. Pius X.)

1 Kommentar:

  1. Also ich finde, daß sich das jetzt aber garnicht gut anfühlt ... ;-)

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