Sonntag, 23. Dezember 2012

Christenhass mitten in Europa

Hannover, 10. November 1939
Brandstiftung in drei Kirchen in Österreich...
Bin ich der Einzige, der sich an die letzte großangelegte Zerstörung von Gotteshäusern im deutschen Raum erinnert?
Novemberpogrome, anyone?

Steht uns bald eine neue Reichskristallnacht bevor? WTF?
Wehret den Anfängen!

Freitag, 21. Dezember 2012

adventliche Freude




In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, daß sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

das Gott

»Theologisch hat Frau Ministerin Schröder recht: Gott steht über den Geschlechtern. Aber emotional ist das nicht meine Welt; für mich ist es wichtig, Gott als Vater zu haben.«
...
Der, die, das Gott?: Kristina Schröder sorgt vor Weihnachten für streit in der Union - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/kristina-schroeders-feldzug-fuer-politische-korrektheit-union-streitet-vor-weihnachten-ueber-das-gott_aid_886289.html« 
(Günther Beckstein, Vize-Präses der Synode der evangelischen Kirche, hier)

Nein, Herr Beckstein, auch theologisch hat Frau Ministerin Unrecht. Zwar hat Gott kein Geschlecht, aber er ist nunmal Person, und eine solche können wir in der deutschen Sprache (zum Glück!) nicht dinglich bezeichnen. Ihre Emotionen haben damit herzlich wenig zutun. Setzen. Sechs.
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Der, die, das Gott?: Kristina Schröder sorgt vor Weihnachten für streit in der Union - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/kristina-schroeders-feldzug-fuer-politische-korrektheit-union-streitet-vor-weihnachten-ueber-das-gott_aid_886289.html
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Der, die, das Gott?: Kristina Schröder sorgt vor Weihnachten für streit in der Union - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/kristina-schroeders-feldzug-fuer-politische-korrektheit-union-streitet-vor-weihnachten-ueber-das-gott_aid_886289.html

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Einer ist euer Lehrer: Christus


Zaum ungezähmter Füllen,
Flügel nicht irrender Vögel,
Untrügliches Steuer der Schiffe,
Hirte königlicher Lämmer,
Deine einfältigen Kinder sammle,
Daß sie heilig loben,
Arglos preisen
Mit dem unschuldigen Mund  

Den Erzieher der Kinder Christus.

Der Heiligen König,
Allbezwingendes Wort
Des höchsten Vaters,
Der Weisheit Gebieter,
Stütze im Leiden
Voll ewiger Freude,
Des menschlichen Geschlechts
Heiland Jesus,
Hirte, Pflüger,


Steuer, Zaum,
Himmlischer Flügel
Der allheiligen Herde,
Fischer der Sterblichen,
Die retten sich lassen
Aus dem Meere der Bosheit,
Der du heilige Fische
Aus feindlicher Flut
Mit süßem Leben hervorlockst,
Führe Schafe,
Die vernunftbegabt sind, heiliger Hirte, führe,
König, die unberührten Kinder!
 
Die Fußstapfen Christi
Sind der Weg zum Himmel.
Immer strömendes Wort
Unermeßliche Zeit,
Ewiges Licht,
Der Barmherzigkeit Quelle,
Vollender edler Tat
Der mit sittsamem Leben
Gott Preisenden,
Christus Jesus;
 

Himmlische Milch,
Die aus süßen Brüsten
Der Braut, den Liebesgaben
Deiner Weisheit,
Entquillt,
Nehmen wir Unmündigen
Mit kindlichem Mund
Als Nahrung zu uns,
Aus der Mutterbrust des Logos,
Mit des Geistes Tau
Lassen wir uns erfüllen;
 

Darum laßt einfältiges Lob,
Untrüglichen Preis
Dem Könige Christus,
Als heiligen Lohn
Für die Lehre vom Leben,
Uns singen vereint,
Laßt uns geleiten mit schlichtem Sinn
Den gewaltigen Sohn!

Ein Chor des Friedens
Sind die Christuserzeugten;
Als ein sittsames Volk
Laßt uns preisen vereint
Den Gott des Friedens! 

(Abschluss des "Paidagogos" des hl. Cyrill von Alexandrien)

Anmerkungen: Der "Pädagoge", den Cyrill in seinem Werk behandelt, ist Christus selbst. Die "Kinder" sind die Christen, denn sie sind ja in der Taufe "neu geboren" und damit Kinder Gottes (Cyril spricht zuweilen sogar von "Säuglingen"); sie sind aber mitnichten infantil und unmündig, sondern durch den ihnen geschenkten Logos gerade vernunftbegabt! Dass Christus als "Flügel", "Steuer" etc. bezeichnet wird zeigt, dass es nicht um einen Verlust von Freiheit geht, sondern um die Ermöglichung von Freiheit. Der Lobpreis ist kein "Lohn" für Gott, sondern es ist unsere Lohn, dass wir ihn preisen können. Die übergroße Zahl von Namen, die Christus hier gegeben werden, zeugen von der tiefen Liebe der Singenden und von der Unbegreiflichkeit des Mysteriums.

Theologische Tricks

Die "Theologie" in der Stanza della Segnatura
Ich habe mich ja nun schon öfter über das (Un)Wesen der heutigen Theologie geäußert (siehe Label)... 
Vorhin fiel mir ein besonders schönes Beispiel in die Hände, an dem man einen guten Teil des heutigen Theologietreibens sehr gut veranschaulichen kann.
Es ist ein kleines Büchlein des (früher in Tübingen ansässigen) Theologen Meinrad Limbeck (braucht man nicht zu kennen): "Abschied vom Opfertod. Das Christentum neu denken". Der Titel ist Programm, denn der Autor erfindet hierin im Wesentlichen ein ganz eigenes Gebilde und er hat die Dreistigkeit, dieses als "Christentum" zu bezeichnen.

Besonders deutlich wird seine Methode bei seiner Behandlung des letzten Abendmahles einsichtig: Er behauptet (natürlich im Einklang mit der "neutestamentlichen Wissenschaft"), dass dies Berichte der Evangelien freilich nicht protokollarisch die wahren Ereignisse schildern, sondern es sich vielmehr um nachösterliche Erzählungen handelt, die, und jetzt kommts, natürlich keine wirklichen Ereignisse oder Worte Jesu behandeln, sondern nur kultätiologisch zu verstehen sind. Auf Deutsch: Die frühchristliche Gemeinde wollte die Texte, die sie im Gottesdienst verwendet, dadurch legitimieren (d.h. mit Jesus in Verbindung bringen), dass sie sie ihm (in den Evangelien) in den Mund legte. Und natürlich kann auch nicht der Versuch fehlen, zu rekonstruieren, was Jesus "wirklich" gesagt und getan hat.

Das Teil ist überaus amüsant zu lesen. Die Suggestionsversuche des Autors kommen allerdings etwas plump daher.
Der Autor stellt hier eine falsche Alternative in den Raum: Entweder protokollarischer Bericht oder nachösterliche Erfindung. Natürlich behaupten die Evangelien nie, ein Protokoll zu sein, sondern jedem ist klar, dass sie nach Ostern geschrieben wurden. Warum das dann aber zwangsläufig erdichtet und erfunden sein muss, wird nich gesagt. Das ist nämlich das Postulat, dass das so ist! (Denn jeder weiß natürlich, dass alle Biographien oder Berichte, die erst nach dem Ableben einer Person über diese Person verfasst werden, natürlich nur Erfundenes beinhalten. *hüstel*)

Interessant ist auch, dass der Autor nie fragt, woher denn eigentlich die Texte kommen, die die frühchristliche Gemeinde in ihrem Gottesdienst verwendet. Von Jesus können sie anscheinend nicht kommen, denn dem wurde das ja nur im nachhinein angedichtet, um ihre Verwendung zu legitimieren... oder so... Also wurden die Texte von irgendwem erfunden... in allen christlichen Gemeinden gleichzeitig... und danach Jesus in den Mund gelegt... von unterschiedlichen Autoren in unterschiedlichen Erdteilen in unterschiedlichen Jahrzehnten immer und immer wieder...
Den anderen Ansatz, dass die frühchristliche Gemeinde diese Texte benutzte WEIL sie von Jesus (bezeugt durch die Apostel) stammten, lässt er stillschweigend unter den Tisch fallen. Es sei eben Konsens der Fachgelehrten, dass es ansdersrum sei (egal, wie unlogisch oder hanebüschen es ist).
Die wundervolle Ironie bei alledem ist, wie so oft, dass hier den biblischen Autoren große Erfindungsgabe (und Unredlichkeit) vorgeworfen wird, die Gedankengänge des Autors aber sehr viel mehr dieser Kategorie angehören.


Um auf den Punkt zu kommen: Mit dieser Methode, die heute en vogue ist, lässt sich wunderschön das ganze Christentum dekonstruieren... man kritisiert nicht mehr Glaubensaussagen, die nicht wortwörtlich in der Bibel stehen (vgl. Mariendogmen etc.) - das wäre ja auch zu leicht -, sondern man deklariert die biblischen Glaubensaussagen als nachträgliche Erfindungen... Man postuliert also einen "wahren Glauben", der gewissermaßen "vor-biblisch" ist, im Zeugnis der Bibel aber bereits verfälscht daherkommt. Die Folge ist, dass man nun völlig frei ist alles und jedes zu behaupten, was dieser "wahre Glaube" sei, denn man ist nicht mehr an die oftmals lästigen Aussagen der Bibel gebunden. Und dabei kommen dann die unzähligen mal mehr mal weniger bescheuerten Jesusse raus, die man heute bestaunen kann. Das ist vielleicht einer der wichtigsten Tricks, die heute breite Anwendung finden beim Selbstmord der christlichen Theologie.
(Ganz neu ist das natürlich nicht: alle bedeutenden Häresien in der Geschichte haben diese Methode verwendet... Neu ist nur, dass unsere Bischöfe dem Treiben untätig zusehen.)

Mittwoch, 19. Dezember 2012

SPALTER!!!

Was ist eigentlich aus der "populären Front" geworden?
»Der Bischof hat eine zentrale Stellung. Er ist Pontifex, das heisst, Brückenbauer; er muss eine integrierende Persönlichkeit sein. Wir erfahren leider immer wieder das Gegenteil, wie jetzt im Bistum Chur. Dort ist der Bischof offensichtlich nicht ein Brückenbauer, sondern ein Spaltpilz. Es ist in jeder Hinsicht verheerend, wenn ein Bischof spaltend wirkt. Aus meiner Sicht ist er in einem solchen Fall moralisch verpflichtet, sein Amt niederzulegen. Das Gleiche gilt auch für einen Abt oder einen Pfarrer. Wenn ein Pfarrer seine Gemeinde spaltet, zerstört er einen Teil der Kirche. Es geht dabei nicht um die Schuld. Es gibt einfach Situationen, wo jemand spaltend wirkt, vielleicht sogar ohne es zu wollen.« (Peter von Sury, 62, Abt des Benediktinerklosters in Mariastein SO)


»Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.« (Jesus von Nazareth, 33, Zimmermann, jüdischer Wanderprediger, Herr und Gott)
 
»Denn es müssen ja Spaltungen unter euch sein, damit die Rechtschaffenen unter euch offenbar werden.« (Paulus von Tarsus, alter unbekannt, Zeltmacher, Apostel)

Eucharistischer Futterneid

Heute wurde ein neuer Rekord aufgestellt.

Eigentlich ist das bei uns in der Pfarrei sehr klug gelöst, indem immer ein etwa 1,5 Meter breiter Streifen zwischen den an der Stufe (oft auch kniend) Kommunizierenden und den Wartenden dahinter besteht... doof nur, wenn dieser respektvolle Abstand (der ja auch überaus praktisch ist, weil er denjenigen die kommuniziert haben einen Weg freihält) von einigen dazu verwendet wird, einfach in eine freigewordene Lücke zu springen, noch bevor der an dieser Stelle Wartende die Gelegenheit dazu bekommt... genau das ist mir heute 3 (drei) Mal(!!) nacheinander passiert... Erst wurde ich schlicht "überholt" (den linken Arm durfte ich behalten) und trat wieder zurück, dann kam jemand von links regelrecht angerannt und stieß sogar fast mit der Person zusammen, die dort gerade kommuniziert hatte, dann kam die Dame rechts von mir, die mit mir respektvoll Abstand hielt, auf die Idee, doch einfach "meinen" Platz zu nehmen... und alle Leute zur Rechten schlossen sich gesammelt dieser "Seitwärtseinordnung" an (warum auch den Platz "verschwenden"), sodass ich wiederum da stand... ich vergewisserte mich dann, ob ich nicht vielleicht doch den offenkundigen Anschein erweckte, hier nur auf meinen Anschlusszug zu warten... "Nur zu, verehrte Dame, gehen Sie nur vor, das ist eh noch nicht mein Zug."... dem war aber nicht so.

Was soll das? Ist das ein bewusstes Streben danach, Unordnung zu provozieren, Andacht zu stören und Leuten eines auszuwischen? Oder ist es einfach nur Symptom eines egoistischen Tunnelblicks?

Interessanterweise wäre mir anschließend in der Mensa beinahe das gleiche nochmal passiert, nur dass diesmal die Person es tatsächlich selbst gemerkt hat, wohin sie sich manövriert hatte und mich freundlich bat, vor sie zu treten.


PS. Man sollte nicht in die Versuchung geraten, Freundlichkeit und Friedfertigkeit als Schwäche abzuurteilen... es wäre ja auch wenig christlich, in solch einem Moment, an solch einem Ort jemanden zu greifen, zu ermahnen oder zu tadeln... Es ist ja auch kein Weltuntergang und lässt sich verschmerzen... aber es erregt doch Besorgnis ob des Umgangs dieser Menschen mit dem Heiligsten... und es stört die Andacht, wenn man mehr oder minder angerempelt, umgerannt und (wiederholt) ausgestochen wird...

Montag, 17. Dezember 2012

Fernsehgottesdienst...

Wenn ihr mal nen Grund zum Erbrechen braucht, schaut euch die Aufzeichnung des Fernsehgottesdienstes vom vergangenen Sonntag auf katholisch.de an... Die Gemeindereferentin in quasi-liturgischem Gewand, meist neben dem geweihten Amtsträger stehend, nimmt diesem immerhin schonmal die halbe Arbeit ab und stielt ihm gegen Ende völlig die Show...

Als vor einiger Zeit der Fernsehgottesdienst aus dem Freiburger Münster übertragen wurde, hatte ich die Gelegenheit, mal backstage zu schauen... und ich war verblüfft über das Ausmaß des Showaspekts. (Übrigens wurde das Münster Tage vorher dichtgemacht, damit all die Technik und Ausstattung installiert werden konnte.) Klar sind diese Gottesdienste immer aufgeplustert bis zum Gehtnichtmehr. Nicht nur, dass die jeweiligen Gemeinden alles (und noch mehr) aufbieten, was sie können, nein, auch der Sender steuert eine Menge bei, nicht bloß Technik und "stilvolle Beleuchtung" (warum nur sind in den Fernsehgottesdiensten die Kirchen immer so bunt und redundant beleuchtet?), sondern auch Regie und Gestaltung... das ganze wird zur reinen Show und hat mit der Realität nichts zutun.
Geschenkt. Sollen sie doch protzen, kleckern und sabbern wie sie wollen. 
Nicht kalt lässt es mich dann aber, wenn hier liturgische Missbräuche aller Art über den Äther verschickt werden und dadurch sozusagen das Aushängeschild der Kirche prägen...

Echt zum Heulen...


PS. Was würde geschehen, wenn man einfach mal nur eine normale Gemeindemesse übertragen würde? So ganz ohne Show?

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Ein frohes Fest!

Da ich am Beginn des Festes keine Zeit hatte, sei nun zumindest zur Halbzeit eine Erwähnung getan. Man nennt es zuweilen "jüdisches Weihnachten", weil es auch mit Licht und Geschenken zutun hat und meist in den Dezember fällt.

Gemeint ist natürlich das acht Tage dauernde Chanukka, das Tempelweihfest der Juden.

167 v. Chr. verbot Antiochus IV. (er nannte sich "Epiphanes", Erscheinung Gottes... seine Gegner verspotteten ihn als "Epimanes", Wahnsinniger) die Ausübung der jüdischen Religion und wandelte den Tempel in ein heidnisches Kultzentrum um (zuvor hatte er schon den Tempelschatz geplündert). Daraufhin zettelten die Hasmonäer einen Guerillakrieg gegen die Hellenisten an. 142 v. Chr. hatten sie Erfolg und weihten den Tempel wieder dem einzigen Gott (vgl. 1 Makk 4,29ff).

Als die Sieger jedoch in den Tempel kamen merken sie, dass von dem Öl, das für den Betrieb der Menorah verwendet wurde, entweiht war... nurnoch ein versiegelter Krug war übrig geblieben, nur genug Öl für einen Tag. Es würde aber acht Tage dauern, neues geweihtes und reines Öl herzustellen. Dennoch zündeten die Hasmonäer den Leuchter an. Und siehe da: Der Leuchter brannte acht Tage, bis das neue Öl im Tempel eintraf. Darum dauert dieses Fest, das am 25. Kislew beginnt, acht Tage.

Es ist kein "großes" Fest... Kerzen, fette Speisen (als Erinnerung an das Öl), Dreidelspiel (N G H S). Zentral ist dabei die Chanukkiah, der achtarmige Leuchter. Die neunte Kerze ist der Schammasch, die "Diener"-Kerze: von ihrem Feuer wird jeden Tag eine Kerze (von den 8) mehr angezündet.
Vielleicht stammt hier der Brauch her, in der Advents- und Weihnachtszeit Lichter ins Fenster zu stellen, denn die Chanukkiah soll man ins Fenster stellen, damit die Welt es sehen kann. Ein Zeugnis für die Güte Gottes!

Ein Frohes und gesegnetes Fest wünsch' ich!

Freitag, 7. Dezember 2012

Man, man man...

NGC 5194/5195
... da ist man mal ne Woche indisponiert und schon überschlagen sich die Schlagzeilen...

- es war 1. Advent (achja: Froh's Neues!!)
- es war Nikolaus
- Vorderholzer wird Bischof von Regensburg (yes!!),
- Gänswein Präfekt des Päpstlichen Hauses (Glückwunsch!),
- in der Schweiz klagt ein Bischof gegen die Landeskirche (Popcorn!),
- Meisner watscht die Dialogisierer im eigenen Bistum ab (lol),
- das Ergebnis der fachmännischen Untersuchung der Missbrauchsfälle ist da (ohne überraschendes Ergebnis),
- die Internationale Theologenkommission legt endlich ihr Schreiben zum Wesen ("DNA") der Theologie heute vor (noch ohne deutsche Übersetzung... zufall? Wo doch gerade hierzulande alles den Bach runterzugehen scheint...)
...

so viele Themen... so viel Wissenswertes... und ich bin nach wie vor too busy um das alles überhaupt mal gebührend zu reflektieren... möph!

Anyway: Miles Davis!